Sportler wenden sich an unabhängige Finanzberater für Ihre Geldanlage

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Bei einem Blick auf die Gehälter der professionellen Sportler kann schon ein gewisser Neid aufkommen.

Gerade wenn man dies in Deutschland auf die populären Sportarten wie Fußball bezieht. Selbst ein durchschnittlicher Bundesligaspieler verdient im Jahr gut und gerne eine Million Euro. Nach oben hin gibt es fast keine Grenzen. Ein Ausnahmekönner wie Franck Ribery verdient beim FC Bayern München pro Monat rund 350.000 Euro; und wir sprechen hier wohlgemerkt von dem Nettogehalt. Nicht viel anders ist es im Boxen. Populäre Kämpfer wie Felix Sturm oder Artur Abraham werden für ihre Leistung fürstlich bezahlt. Dies zeigt sich alleine schon daran, dass bei einem Aufeinandertreffen der beiden genannten Boxer beide jeweils ganze 5 Millionen Euro kassieren würden. Geld, von dem ein Normalverdiener nur träumen kann.

Doch auch das Leben als professioneller Sportler hat irgendwann ein Ende. Früher oder später kommt die Zeit, in der man mit den jüngeren Athleten nicht mehr mithalten kann und daher zurücktreten muss. Und von diesem Zeitpunkt an sind auch die hohen Einnahmen vorbei. Sicherlich gibt es einige Ausnahmen, die als Trainer oder Manager später ebenfalls ein hohes Gehalt beziehen können, doch für die meisten ehemaligen Sportler bleiben die gewohnt hohen Geldzuflüsse aus. Umso wichtiger ist es, verantwortungsbewußt mit dem vorhandenen Geld umzugehen. Schließlich gibt es genügend warnende Beispiele. Man mag nur einmal an den Tennisprofi Björn Borg denken. In seiner Karriere verdiente er rund 80 Millionen Dollar, doch seit mehr als 10 Jahren ist er hoch verschuldet. Grund für diese erschreckende Bilanz waren falsche Entscheidungen hinsichtlich der Geldanlagen. Nicht viel besser ist es um den ehemaligen Box-Weltmeister Dariusz "Der Tiger" Michalczewski bestellt. In seiner Karriere verdiente er insgesamt rund 30 Millionen Euro. Mittlerweile lebt er von 500 Euro im Monat, weil er sein gesamtes Geld verjubelt hat und nicht an die Zukunft dachte. Ein weiteres Beispiel gefällig? Da könnte man zum Beispiel an den amerikanischen Ex-Boxer Mike Tyson denken. Ganze 300 Millionen Euro hat er in seiner Karriere eingenommen. Doch vor gut 5 Jahren musste er Bankrott anmelden, weil seine Schulden mittlerweile höher lagen als sein Vermögen. Solche Beispiele zeigen, dass man auch als gut verdienender Sportler an die Zukunft denken und mit dem Geld sorgsam umgehen sollte.

Glücklicherweise spricht sich dies in Sportler-Kreisen immer mehr herum und man sucht nach Ideen, wie man das Geld optimal anlegen kann. Diese positive Entwicklung bemerken mittlerweile auch unabhängige Finanzberater. Immer mehr Sportler wenden sich an solche Experten und wollen in Erfahrung bringen, wie sie ihr Geld gut anlegen können. Aus dem Kreise der Finanzberatung Stuttgart wurde beispielsweise vermeldet, dass sich mehrere Spieler von einem englischen Football Club mittlerweile gemeldet haben und sich über Geldanlagen informieren möchten. Die Finanzberater kommen dieser Bitte selbstverständlich gerne nach und sind den Sportlern dabei behilflich, für eine gute Finanzsituation in der Zukunft zu sorgen.