Sportvereine benutzen Beton
Fertiggaragen als
Maschinendepot

Jeder Mensch wurde vermutlich schon einmal
mit Platzproblemen konfrontiert. Ständig gibt es neue
Anschaffungen, doch es fehlt einfach an Raum, um alle Objekte
auch gut unterzubringen. Solche Probleme gibt es nicht nur im
Privaten sondern auch im Vereinswesen. Ein gutes Beispiel ist
in dieser Hinsicht ein kleiner Football Club aus Manchester.
Der Verein wurde erst vor einem Jahr gegründet, und den
Verantwortlichen fehlte es in vielerlei Hinsicht noch an
Erfahrung. Hinsichtlich des sportlichen Aspektes waren von
Beginn an absolute Experten am Werk, doch mit den sonstigen
Anforderungen war man nicht sonderlich vertraut. Dies zeigte
sich zum Beispiel, als viele kleine Maschinen für die
Platzpflege erworben wurden, man jedoch nicht genügend
Lagerraum zur Verfügung hatte, um die Geräte auch wirklich gut
aufzubewahren. Während des Sommers machte man sich noch keine
Sorgen. Schließlich konnte man das Gelände abschließen und
daher wog man sich in Sicherheit. Doch als der Winter immer
näher rückte, war jedem Verantwortlichen klar, dass man gegen
die Platzprobleme etwas unternehmen muss. Die Kälte des Winters
kann schließlich technische Geräte stark angreifen. Und wenn
man mehrere tausend Euro für einen hochwertigen Rasenmäher
ausgegeben hat, möchte man eben kein Risiko eingehen. Für die
Verantwortlichen des Vereins war dies Grund genug, um über eine
Lösung der vorhandenen Problematik nachzudenken. Benötigt wurde
quasi ein Maschinendepot zum niedrigen Preis.
Glücklicherweise kam den Verantwortlichen in dieser Hinsicht
sehr schnell die rettende Idee. In einer Vereinssitzung meldete
sich ein Vereinsmitglied zu Wort und behauptete, eine Beton
Fertiggarage könnte das Problem aus der Welt schaffen.
Schließlich sind die Anschaffungskosten für Fertiggaragen sehr
gering, und auch der Ausbau ist schnell zu bewerkstelligen. Nur
eine Woche später wandte man sich an einen Garagen-Anbieter,
und man beauftragte das Unternehmen mit der Lieferung und dem
Aufbau der gewünschten Garage. Der Anbieter unterbreitete vor
Ort noch den Vorschlag, man könnte die Fertiggarage mit
Carports kombinieren, sodass noch mehr
Fläche für die Lagerung der verschiedenen Geräte zur
Verfügung steht. Die Verantwortlichen des Vereins zeigten
sich von diesem Vorschlag begeistert und gaben auch dafür
den Auftrag.
Seit mehr als vier Monaten wird die Beton Fertiggaragen nun zusammen mit dem
Carport als Maschinendepot genutzt. Und noch heute ist man
froh darüber, dass man diesen guten Einfall hatte. Hätte man
nämlich ein zusätzliches Gebäude errichten lassen, wären die
Kosten doppelt so hoch ausgefallen als mit der Fertiggarage
und dem Carport. Und gerade ein kleiner Verein, der nur ein
sehr geringes Jahresbudget hat, ist daran interessiert,
immer die günstigste Lösung zu finden.
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